Spielerschutz
Geldspiele sind Unterhaltung, die Geld kostet. Legen Sie im Voraus fest, wie viel Sie verlieren können, und hören Sie auf, wenn dieser Betrag aufgebraucht ist.
Die Schweizer Spielsperre gilt nicht im Ausland
Eine Spielsperre bei einer Schweizer Spielbank gilt für alle Schweizer Casinos und deren Online-Angebote. Casinos mit Curacao Lizenz sind daran nicht angeschlossen, die Sperre schützt Sie dort also nicht. Wenn Sie sich aus gutem Grund haben sperren lassen, ist das ein deutliches Zeichen, nicht zu Anbietern ausserhalb des Systems zu wechseln.
Eigene Limits setzen
Bei Casinos mit Curacao Lizenz müssen Sie Limits meist selbst einrichten. Suchen Sie in Ihrem Konto nach den Einstellungen zum Spielerschutz:
- Einzahlungslimit pro Tag, Woche oder Monat
- Verlust- und Einsatzlimit
- Erinnerung an die Spielzeit
- Pause für einen kurzen Zeitraum
- Selbstsperre für einen längeren Zeitraum
Fehlt ein Werkzeug, können Sie beim Kundendienst eine Selbstsperre beantragen. Bewahren Sie die Bestätigung auf.
Warnsignale
- Sie spielen mit mehr Geld als geplant.
- Sie versuchen, Verluste zurückzugewinnen.
- Sie leihen sich Geld oder verwenden Geld für Rechnungen zum Spielen.
- Sie verheimlichen Ihr Spielen vor anderen.
Hier gibt es Hilfe
- SOS Spielsucht: kostenlose Beratung unter 0800 040 080.
- Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK: Informationen zum Geldspielgesetz und zu den bewilligten Online-Casinos.
